• Christa

Veganer mini drei Prinzessinnen-Kuchen . . .

Auch dieses Jahr wird es wieder märchenhaft schön auf meinem Blog, und so geht es zum Jahresbeginn gleich verträumt zu und her!



"Winterzeit bedeutet Märchen, verwunschen, glitzernd, zauberhaft.

Gefroren fein, wie tausend Härchen, oder dick verschneit,

wie Schnee das schafft."


Heidi Schmitz- Lehrmann


Diese feinen veganen mini "Drei Prinzessinnen-Kuchen" werden euch bestimmt gefallen!

Und sie lassen sich auch wunderbar verschenken.



Es braucht dafür:

250gr Mehl,

50gr Rohzucker

1/2 Würfel Hefe

1 Bio Zitrone/ Abrieb

1 Prise Salz

30gr Margarine

1 EL Kichererbsen- Mehl

3 ungeschälte Mandel


Fürs Topping:

3 EL Mandelsplitter etwas Hagelzucker 2 EL Argaven-oder Birnensaft. Alternativ geht auch Quittengelee.


Mehl, Salz, Zitronenabrieb zusammen mit dem Zucker in eine Schüssel geben.

Das Kichererbsen-Mehl mit der Mandelmilch und der Hefe verquirlen und anschliessend die Margarine unterrühren.

Alles zur Mehlmasse geben und den Teig gut 10 Minuten kneten. Zudecken und 2 Std. aufgehen lassen.



"Spaziergang im Januar

Sonne färbt mir die Schläfe. Laubgeraschel.

Eisiger Wind. Die gefrorenen Äste knacken. Mühsames Aufwärtsgehn im schnellen Herzschlag.

Wie anders doch atemlos werden im Kuss."


Lilly Schuhmann


Aus dem Teig 3 Kugeln machen. Diese wiederum in 1 grosse und 5 kleine Kugeln formen. In einer davon die Prinzessin (Mandel) verstecken. Die Küchlein mit Agavensaft bepinseln, die Mandelplättli und den Hagelzucker darauf verteilen und diese nun auf mittlerer Stufe bei 180 Grad 15-20 Minuten backen.



So, und nur noch rasch die Krone richten und fertig ist! Falls ihr gerade kein richtiges Krönchen zur Hand habt, es geht auch mit einem Küchenrölleli.

Einfach ein paar Zacken ausschneiden und fertig ist das Prachtstück.

Chandi hat seinen Kuchen natürlich für Frau Lilly, seine liebe Freundin von 84 Jahren, gebacken!



Anemone


Griech. anemos „Wind“; man sagt, die Blüten öffnen sich bei leichtem, warmem Wind. Anemona war eine Nymphe am Hof der Göttin Flora.

In der Blumensprache stehen die zerbrechlich wirkenden Anemonen als Symbol für Unschuld, Vertrauen und Vergänglichkeit.



Zeichnung Waldanemone von 1920. Maler unbekannt.


»Everyday is good because of being alive.«

Patrice Bart-Williams


Meine beiden mich "Glücklich machen Pilze"! Wie ihr seht, ist Tulsi schon 90+, aber die zwei Lausebengel haben es immer noch so gut zusammen.


So, dann wünschen wir euch nur noch einen sternenübersäten 3 Prinzessinnen Abend!




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