• Christa

Die Spionin, das Buch und einen feinen Granatapfel Sirup!

Ihre Schönheit ist legendär, ihr Wille zur Freiheit unbezwingbar, ihr Mut einzigartig.

Ihr Name ist Nancy Wake - und sie kämpft für die Liebe.


"Schön wie ein Star, frei wie ein Straßenköter und mutig genug, ihr Leben im Kampf gegen die Nazis zu riskieren."



Was kann man zu diesem Buch sagen? Es ist einfach WUNDERBAR, spannend und hoch emotional! Dass von der ersten Seite bis zum Schluss.

Wenn man dann noch bedenkt, dass die Geschichte von Nancy Wake, Spitzname “Weiße Maus”, keine erfundene ist, einfach genial.



Die Geschichte, die keiner kennt:

ein einmalig fesselnder Roman über eine der faszinierendsten und dennoch kaum bekannten Heldinnen der jüngeren Geschichte: Nancy Wake.

Für die Alliierten ist sie ihre beste Agentin, eine gefürchtete Kämpferin, die ihre Gegner mit einem Handkantenschlag zu töten vermag.


Nancy Grace Augusta Wake AC, GM (geboren am 30. August 1912 in Roseneath, Wellington, Neuseeland; gestorben am 7. August 2011 im Royal Borough of Kingston upon Thames, London


Für die Nazis ist sie die meistgesuchte Person Frankreichs, ein gefürchtetes Phantom, auf dessen Kopf fünf Millionen Francs ausgesetzt sind.


Marseille, 1940: Nancy und Henri lieben sich und genießen ihr mondänes Leben.

Dann wird Frankreich von den Deutschen besetzt, und fortan riskiert Nancy ihr Leben für die Résistance. Ihre Schönheit und ihre glamouröse Erscheinung werden zur besten Tarnung der "Weißen Maus", auf die ein Millionenkopfgeld ausgesetzt ist - denn die Nazis vermuten in ihr stets einen Mann. Schließlich wird Henri verhaftet.



"Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“

Perikles


Nancy entkommt nach England, wo sie zur Geheimagentin ausgebildet wird.

Per Fallschirm gelangt sie zurück in die Wälder der Auvergne und übernimmt das Kommando über 7.000 Partisanen.



An der Seite ihrer Männer kämpft Nancy blutige Schlachten gegen die Deutschen - ihr gefangener Mann gerät indes in immer größere Gefahr. Nach dem Krieg arbeitet Nancy Wake bis 1960 für den britischen Geheimdienst,

sie erhält zahlreiche Auszeichnungen aus Großbritannien, Frankreich, Australien, Neuseeland und den USA.


Das Buch ist 2020 bei Rütten & Loening erschienen


***

Granatapfel Sirup


Ich hatte wieder einmal Lust, etwas in der Elfenküche zu machen.

Immer wenn ich in letzter Zeit einkaufen ging, sah ich Granatäpfel. Sie habe ja jetzt auch Hochsaison.



Die Frucht steht für Glück, Überfluss, Liebe, Fruchtbarkeit, Weiblichkeit, Fülle, Schönheit, Anziehungskraft und ewige Jugend. Früher wurde der exotische Apfel vor allem bei Hochzeiten genutzt.



Der Granatapfel stammt ursprünglich aus Persien (der heutige Iran), wo er schon vor mehr als 3.000 Jahren kultiviert wurde.

Bereits in der Antike verbreitete sich der Granatapfel in Asien und im Mittelmeerraum. Nach der spanischen Kolonialisierung gelangte die Frucht schließlich in die Karibik und nach Südamerika.


„Freiheit ist nicht Freiheit zu tun, was man will, sie ist die Verantwortung,

das zu tun, was man tun muss.“

Yehudi Menuhin


Übrigens, der Granatapfel hat viele tolle Eigenschaften!

Einer Studie zufolge soll die regelmäßige und langfristige Einnahme von Granatapfelsaft die Herzgesundheit stärken und die Durchblutung des Herzmuskels verbessern. Verengende Gefäßablagerungen der Halsschlagader nehmen ab und der Blutdruck kann gesenkt werden. Aufgrund dessen kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall reduziert werden.


Für den Sirup braucht es folgendes:

3 rosa Grapefruit (5dl Saft)

4 Granatäpfel

750 g Rohrzucker

1 Bio Zitrone

und etwa ein Liter Wasser




Die Granatäpfel vierteln und im Wasserbad die Kerne herauslösen.

Diese mit dem Grapefruitsaft mit dem Stabmixer pürieren und anschließend durch ein Sieb geben. Die Flüssigkeit mit 1 Liter Wasser und dem Zucker aufkochen und in sterile Flaschen füllen. Haltbar ist der Sirup so gut 6. Monaten. Wenn ihr die Flasche geöffnet habt, diese nun im Kühlschrank aufbewahren.




So, für heute wars das auch schon wieder!

Wir lesen noch etwas im " Das Kind der Wellen" und gehen schon bald ins Bett, denn morgen früh gehts mit Opi Tulsi zum Tierarzt!

Übrigens; die Bambis habe ich für die Adventskränze gekauft und in der Mitte seht ihr Kerzen und Deko, die mir meine Cousine Dandi als Spende vorbei gebracht hat.

Vielen herzlichen Dank!





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